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Tipps zum Abnehmen

 

1. Trinken Sie viel Wasser und ungesüßte Tees!

Der menschliche Körper besteht zu einem großen Teil aus Wasser. An so gut wie allen Stoffwechselprozessen ist Wasser beteiligt. Ein Mangel an Flüssigkeit macht sich sehr rasch in einem Abfall an körperlicher und geistiger Leistung bemerkbar, was wiederum einen geringeren Kalorienverbrauch begünstigen kann. Außerdem ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr eine der Hauptfaktoren für eine gute Verdauung und wichtig für das Ausscheiden von Stoffwechselprodukten. Zudem fördert das Wasser unser Sättigungsgefühl (auch beim Essen), was helfen kann, dem Körper weniger Nahrung zuzuführen. Wollen Sie also abnehmen, ist es sehr hilfreich, wenn Sie (bei normaler Nierenfunktion) 2-4 Liter Wasser oder ungesüßten Tee am Tag in kleinen Portionen trinken. Zusatztipp: Trinken Sie morgens direkt nach dem Aufstehen 0,5 Liter stilles Wasser innerhalb von 15 Minuten um den Stoffwechsel direkt anzuregen. Säfte, Limonaden führen dem Körper zwar auch Flüssigkeit zu, sie sind jedoch zum Abnehmen nicht geeignet. Sie enthalten viel Zucker (Kalorien) und wirken damit dem Prozess der Gewichtsreduktion in vielerlei Hinsicht entgegen.


2. Essen Sie bewusst!

In der heutigen Zeit kann man oft beobachten, dass sich Menschen ihr Essen nebenbei, beim Fernsehen, beim Lesen der Zeitung, beim Gehen oder in aller Eile „reinziehen“. Das natürliche Sättigungsgefühl wird dabei gar nicht mehr wahrgenommen. Man ist abgelenkt, und so kommt es zum einen dazu, dass man oft mehr isst, als man eigentlich braucht. Zum anderen verliert man bei dieser Art des Essens das Gefühl dafür, welche Nahrung einem wirklich gut tut und welche einen eher herunterzieht. Es kann eine sehr effektive und dauerhafte Umstellung der Nahrungsaufnahme nach sich ziehen, wenn man beginnt bewusst zu essen. Schenken Sie Ihrem Essen Ihre ganze Aufmerksamkeit, achten Sie auf den Geschmack, kauen sie gründlich. Fragen Sie sich öfters: Wie satt bin ich jetzt? Spüren Sie nach: Wie fühle ich mich nach dem Essen? Fühle ich mich danach wohl und vital oder eher übel und schlapp? Wird Ihnen dies bewusst, beginnen Sie intuitiv ungesundes Essen zu meiden und gesundes vermehrt aufzunehmen. Eine dauerhafte Umstellung der Nahrungsaufnahme ist die Folge und geht mit einem Gefühl von Wohlsein und Vitalität einher.



3. Essen Sie sich satt!


Das klingt für viele vielleicht erst einmal komisch, allerdings meine ich mit satt „satt“ und nicht „pappsatt“ oder „speiübel-satt“. Wenn Sie bewusst und langsam essen, können Sie auf ihr Sättigungsgefühl achten. Hören Sie sofort auf zu essen, wenn Sie satt sind, egal wie viel noch auf dem Teller liegt. Sie werden erstaunt sein, wie schnell sich eine Sättigung unter Berücksichtigung von Tipp 2 einstellt. Natürlich kann es dann sein, dass Sie nach ein paar Stunden wieder Hunger haben, aber dann können Sie einfach wieder weiter essen, bis Sie satt sind. Nach wenigen Tagen werden Sie bemerken, dass Sie von viel kleineren Portionen bereits satt werden, weil sich der Magen an kleinere Volumenreize angepasst hat. Wenn Sie diese Essensstrategie anwenden, kann es vorkommen, dass sie vier - achtmal täglich kleinere Portionen essen. Vielfach ändert sich die Gesamtsumme der Nahrungsaufnahme bzw. Kalorienzufuhr nur wenig durch den neuen Rhythmus. Wo ist also der Vorteil zu der klassischen Dreimal-täglich-Essen-Variante? Ich habe beobachtet, dass man bei der von mir vorgestellten Variante weniger Hunger oder Heißhunger hat und die Gedanken weniger um das nächste Essen kreisen. Zudem verschwendet man keine geistige Energie mit „Impulskontrolle“, weil man immer gesättigt ist und nicht noch so und so viel Stunden auf das nächste Essen warten muss. Damit lassen der „Kampf ums Abnehmen“ und die Angst vor Verzicht und dem sogenannten „inneren Schweinehund“ nach. Damit verbunden sind weitere positive psychische Effekte, die hier im Einzelnen nicht alle erwähnt werden können. Es gibt viele unterschiedliche Essenstrategien um abzunehmen. Einige dieser Strategien (z.B. die des Intermittierenden Fastens) propagieren zwischen den Mahlzeiten längere Abstände zu lassen, damit Phasen bestehen, in denen der Körper vermehrt auf Fett als Energiereserve zurückgreift. Auch diese Methoden funktionieren. Aus oben genannten Gründen, bevorzuge ich jedoch die oben beschriebene „satt-ess-Variante“, bei der langfristig ebenso stark auf Fett als Energiereserve zurückgegriffen wird. Zudem gehe ich davon aus, dass bei der von mir vorgestellten Strategie die langfristigsten Erfolge zu verzeichnen sind. Bei Phasen ohne Nahrungszufuhr beginnt der Körper auf eine Art Sparmodus bezüglich des Stoffwechsels umzuschalten. Werden der Körper und die Zellen durchgehend mit neuen Nährstoffen versorgt, gibt es auch keinen Grund, die Stoffwechsellage zu drosseln und in den Sparmodus zu schalten. Außerdem bleiben wichtige Körperstrukturen wie Muskeln, die wichtig für die dauerhafte Fettverbrennung sind, eher erhalten. In Thailand lässt sich z.B. auch beobachten, dass die Menschen sehr häufig kleine Portionen essen und dazu die überwiegende Mehrheit sehr schlank ist.

 

 

4. Bewegen Sie sich!


„Jeder Schritt hält fit“, so heißt es. Es ist allgemein bekannt, dass man durch vermehrte Bewegung sehr gut Kalorien verbrennen kann. Überlegen Sie sich also im Laufe des Tages mehrmals: Was kann ich tun, um mich mehr zu bewegen? Sie können das Treppensteigen, die Fahrt mit dem Fahrrad zur Arbeit oder was auch immer für Betätigungen für sich nutzen. Jede Bewegung trägt dazu bei, dass Sie ihrem Ziel „abnehmen“ näher kommen. Machen Sie sich das immer wieder bewusst. Betätigen Sie sich bereits sportlich auf die eine oder andere Weise, können Sie auch kurze, intensive Phasen des Sports einbauen und den Puls ruhig mal kurzfristig in die Höhe treiben, wenn sie ein gesundes Herz-Kreislauf-System haben. Kurze, intensivere Phasen wirken sich sehr positiv auf Fettabbau, Muskelaufbau und Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems aus. Sollten Sie jedoch unerfahren im sportlichen Bereich sein, ist es sinnvoll, sich von qualifizierten und/oder erfahrenen Personen anleiten zu lassen.

 

 

5. Essen Sie viel pflanzliche Nahrung!

 

Wenn Sie Tipp 2 berücksichtigen, folgt in der Regel auch die Anwendung des 5. Tipps. Hält man sich an die Empfehlung der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ (DGE) mit 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag, führt man dem Körper genug Ballaststoffe und Nährstoffe zu, die wichtig für eine gesunde Stoffwechsellage und ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sind. Fertigprodukte und Fast Food sollte man wenn möglich meiden und eher auf Vollkornprodukte und unbearbeitete Speisen zugreifen. Letztere enthalten viele Vitalstoffe und Ballaststoffe und eignen sich beim Abnehmen besonders gut.

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